Nur mit gezielten Gesprächen, Analysen und Umsetzungsideen kann der Wirtschaftsstandort Bludenz weiterentwickelt werden:

Wir sind permanent bemüht, die besten Rahmenbedingungen für die Bludenzer Betriebe anzubieten und folglich Betriebsansiedelungen möglich zu machen.

Letzte Woche fanden Gespräche mit SANlight, PD Innenarchitektur, Kaplina sowie der Digitalagentur „Echtnichtschlecht“ und Ländlemietbus statt. Alle Unternehmen stehen in ihren Branchen für Innovation, Mut und Zielstrebigkeit. Es sind die Unternehmen, die entwickeln, die produzieren, die Produkte und Dienstleistungen in die ganze Welt verkaufen. Sie sichern mit Vision und Engagement Arbeitsplätze und folglich die hohe Lebensqualität am Standort Bludenz. Damit sorgen Unternehmen für Stabilität und Verlässlichkeit für den Wirtschaftsraum Bludenz.

Im Dialog erörtern die beiden Stadträte dabei wichtige Faktoren für Betriebsansiedelung, weiche Standortfaktoren wie Vereinswesen, schulische Infrastruktur, Kinderbetreuungseinrichtungen, Kultur, Freizeitmöglichkeiten aber auch Breitband und öffentliches W-Lan.

Die weichen Standortfaktoren werden bekanntlicherweise für die Attraktivität von Städten und Regionen entscheidend, wir bauen zudem auf ein positives Stadtklima.

Darum kam von den beiden Stadträten auch der Impuls zur Wiederbelebung des Bludenzer Neujahrsempfang, der letzte Woche erfolgreich stattfand.

Die Bludenz-Dialoge werden Anfang Februar fortgesetzt. Unser Ziel sind Gespräche mit einem Großteil der Bludenzer Betriebe. Das ist zeitaufwändig, bildet jedoch die Grundlage für einen innovativen Wirtschaftsstandort Bludenz.